Unser Besuch in der

               Freiluga

 

Am Freitag, den 12.03.2010,  ist meine Klasse (die 6b) und die  7 Klasse  im Biologie Unterricht in die Freiluga gefahren. Als wir in der Freiluga angekommen waren hat uns ein Mann, der Herr Knüttgen hieß, in einen Klassenraum geführt. Natürlich wurde meine Klasse und die Klasse 7 in getrennte Räume geführt. Als wir in die Klasse herein kamen, habe ich sehr viele Bilder von Tieren,  und ein Fisch Aquarium gesehen. Danach hat sich Herr Knüttgen vorgestellt und hat uns erzählt was wir heute am Tag machen werden. In der ersten  Zeit vor der Pause haben wir ein leeres Blatt bekommen und sollten auf dem Blatt einen großen Fisch malen. Nach den Zeichnungen hat Herr Knüttgen 3 Bilder von uns Schülern genommen und hat sie an die Tafel mit Magneten aufgehängt. Einen Fisch hat ein Schüler aus der Klasse mit Kreide an die Tafel gemalt. Als die ganze Klasse zugehört hat, hat Herr Knüttgen uns die Unterschiede der Fische, die wir gemalt haben  erklärt. Niemand hatte die Kiemen des Fisches angezeichnet, also waren alle Fische nicht zu Ende gezeichnet. Danach hatte Herr Knüttgen uns Fische aus dem Aquarium gegeben, immer einen Fisch pro  Gruppe.  Ein paar Minuten später hatte Herr Knüttgen uns noch ein Arbeitsblatt gegeben, aber diesmal war es bedruckt und es ging auf der ersten Seite des Blattes  um einen Fisch denn wir vollständig mit Flossen  Zeichnen sollten. Auf der anderen Seite des Blattes ging es um die 5 verschiedenen Flossen und die Körperform des Fisches. Direkt danach hat Herr Knüttgen uns noch ein Arbeitsblatt gegeben, in dem es um die Atmung unter Wasser ging. Sofort  hat uns Herr Knüttgen ein Modell gezeigt von einem Fisch. Das Modell war ziemlich interessant. Herr Knüttgen hatte uns erklärt, dass das Modell von Lehrern gebastelt wurde. Danach sollten wir denn Fisch, wieder ins Aquarium setzen, um mit dem Wasser ein Experiment durchzuführen. Herr Knüttgen hatte uns ein Stück Schlauch, zwei Hygiene Stöpsel, einen Luftballon, einen aus Metall gebastelten Fisch, ein Stück Faden gegeben und 4 kleine Strohhalme. Zuerst sollten wir in den Schlauch die zwei Stöpsel herein stecken. Direkt danach sollten wir an der einen Seite des Schlauchs ein Luftballon mit einem Stück Faden befestigen. Danach  sollten wir den Luftballon in den Metall Fisch herein stopfen und den Luftballon mit dem Metall Fisch ins Wasser legen. Im Uhrzeigersinn hat jeder sein kleinen Strohhalm genommen und hatte ihn in den Stöpsel herein gesteckt, um denn Luftballon aufzublasen. Der Sinn an der Sache war das wir mal sehen wie bei einem richtigem Fisch die Kiemen funktionieren. Nach dem Experiment haben wir noch ein letztes Arbeitsblatt bekommen wo noch mal Aufgaben drauf standen, die wir anhand mit dem anderen Arbeitsblatt lösen sollten. Nach dem Unterricht sind wir wieder zum Bus gelaufen. Um etwa 12:30 sind wir dann mit  dem Bus wieder nach Godorf an die Schule gefahren.

 

Ich habe an dem Tag gelernt, wie man mit Fischen umgeht, arbeitet und wie die Fische aufgebaut sind.

 

Carina Hütter Klasse 6b

 

 

     

     Unser Besuch in der Freiluga

 

 

 

Wir waren am  12.3.2010 in der Freiluga. Dort haben wir etwas zum Thema Fische gelernt. Herr Knüttgen hat in der Freiluga  ein großer Aquarium.

Jeder von uns hat ein kleines Plastik Aquarium bekommen mit jeweils einem Fisch. Zunächst hat er und eine Storry erzählt wo er einem große Fisch das leben gerettet hat. Der Fisch lag am nächsten morgen auf dem Boden. Er hat ihn gerettet,  indem er den Fisch durch das Wasser gezogen hat. Nach ein paar Minuten konnte der Fisch wieder schwimmen. Als nächstes hat er uns sämtliche Blätter ausgeteilt,  wo wir den Fisch genau abzeichnen mussten oder ihn beschreiben sollten. Dabei mussten wir aber auch auf Regeln achten wie z.b. nicht gegen das Becken des Fisches Tippen. Nach einiger Zeit hatten wir dann Pause.

Es wurde viel angeboten wie z.b Fußball, Klettern und noch vieles mehr. Nach der Pause war ein großes Thema die Kiemen. Einige Studenten hatten mal für ihn ein Model gebaut,  woran man den Vorgang des Atmens sehr gut erkennen konnte. Und dann ging es auch ganz schnell vorbei unser Bus war sehr pünktlich und richtig groß: Es war ein Doppeldecker. Ich war sehr zufrieden mit dem Ausflug und habe dabei sehr viel gelernt, was ich meinen Eltern dann ebenfalls erzählen konnte.

Wenn ich denn Ausflug bewerten könnte würde ich 5 von 5 Sternen geben.


 

 

Florian Meisel Klasse 6b